Jacqueline Badran und ihr Blog über Politik und Pinguine

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Blog über Politik und Pinguine

Bern ich komme!

Danke allen für die wunderbare Unterstützung.

Ich freue mich sehr über mein Resultat – und auch ganz besonders deshalb weil ich weder Plakate noch Inserate geschaltet habe. Es lässt mich hoffen, dass gute und ehrliche Arbeit doch bemerkt wird.

http://www.statistik.zh.ch/internet/justiz_inneres/statistik/de/wahlen_abstimmungen/wahlen_2011/nationalratswahlen2011/resultate.html#a-content

85’486 Stimmen – wahnsinn.

Ganz besonders danke ich den Jusos, die mich immer motiviert und mitgerissen haben. Ohne sie wäre der Wahlkampf ein Gräuel gewesen.

Ja Bundeshaus – ich komme und habe sehr viel vor.

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Über die grossen und kleinen Erfolge – eine Leistungsbilanz

Am Wochenende traf ich an einer Party einen langjährigen politischen Weggefährten von mir. In einem Gespräch in grösserer Runde, meinte er, dass es gut sei, hätten wir in der Politik über «etwas» gesprochen (unwichtig um was es ging). Darauf entgenete ich, in der Politik ginge es schliesslich  auch darum konkret etwas zu bewegen und zu verbessern, auch wenn ein Parlament zum parlieren da wäre. Darauf fragte er so ziemlich abschätzig (und rethorisch), was ich denn schon bewegt hatte.

Das brachte mich vollends aus der Fassung. Wenn nicht einmal ein politischer Weggefährte wusste, was da in den letzten 9,5 Jahren im Gemeinderat alles so gegangen ist, wer sollte es sonst wissen?

Hier also eine kleine Zusammenfassung:

Über kleine und grosse Dinge, die ich – gemeinsam mit meinen politischen Weggefährten – bisher bewegen konnte und über Erfolge und Misserfolge

(Details und vollständige Liste sehen Sie hier: http://www.badran.ch/politik/gemeinderat.php

Boden- und Immobilienpolitik:

  • Lancierung Volksinitiative «Wohnen für alle»,
    am 03.03.2010 mit 4200 Unterschriften eingereicht. Volks-Abstimmung über den Gegenvorschlag im November 2011

    Wohnen für Alle Unterschriftenbogen
  • Verhinderung der Abschaffung der Lex Koller auf nationaler Ebene.
  • Sicherung der Wohn-Genossenschaften in ihrer Fortdauer (automatische Verlängerung der Baurechtsverträge ohne Aufwertung). Einer meiner wesentlichsten Erfolge.
  • Abzugsfähigkeit der ökologischen Investitionen von der Landwertberechnung (was Mieten verbilligt).
  • Sicherung der Expansionsfähigkeit und Marktfähigkeit der Stiftung PWG durch Abschreibungsbeiträge und Übertragung von den Verkaufserlösen der Landverkäufe ausserhalb der Stadt.
  • Anlaufstelle zur Unterstützung des selbstbewohnten Eigentums für Kleingenossenschaften und Stockwerkeigentümer-Gemeinschaften. (im Aufbau)
  • Sicherung des Vorkaufsrechts für die Stadt Zürich an den kantonalen Immobilien auf Stadtgebiet.
  • Erhebung Zweitwohnungen in der Stadt Zürich
  • Erwirkung der Vergabe von einem Drittel der Wohnungen an gemeinnützige Wohnbauträger in der Manegg.
  • Die Vergabe der Villa Winkelwiese im Baurecht konnte ich leider nicht verhindern. Meine bitterste Niederlage.
  • Den Landverkauf an der Pfingstweid zu Gunsten von Luxushotel und Luxuswohnungen konnte ich nicht verhindern. Sehr schade.

Finanz- & Wirtschaftspolitik:

  • Lancierung einer nationalen Erbschaftssteuer
  • Aufgleisung und Etablierung einer allseits getragenen finanzpolitischen Strategie, die der Stabilität und Vorhersehbarkeit verpflichtet ist: 1. Kein strukturelles Defizit, 2. Eigenkapitalbildung, um vier schlechte Konjunkturjahre zu überstehen (Sparen im richtigen Wortsinn) 3. Verstetigung der Investitionen 4. Abbau von Schulden resp. geringe Verschuldung und niedrige Nettozinslast.
  • Beendung eines Dankesbriefs an die 100 besten Steuerzahlenden in der Stadt Zürich

Stadtentwicklung und Gewerbepolitik:

  • Rettung des MFO-Gebäudes in Örlikon.
  • Sicherung kostengünstiger Räume für Gewerbe aus Branchen mit geringer Wertschöpfung.
  • Erschliessung neuer Areale für das Gewerbe.

PublicPrivatePartnership (PPPs):

  • Transparenzlegung der Unsinnigkeit der PPP bei der Kongresshaus-Planung, 
  • Ende der PPPs im Bereich Bau – einer meiner Lieblingsvorstösse,
  • Fussball-Stadion Hardturm, Neukonzeption der Stationfinanzierung, Rückstufung Beteiligung FIFA, (einstimmig überwiesen im März 2011).

Staatliche Transparenz, Controlling und Effizienz:

  • Neukonzeption und Zusammenfügung aller Geschäftsberichte, Erhöhung deren Relevanz und Näherführung dieser an die Rechnung. Fühzeitige Berichterstattung an den Gemeinderat beim eingehen von Beteiligungen der Stadt an privatrechtlichen Unternehmungen.
  • Überpfüfung der Effizienz und Strategie der städtischen Immobilienbewirtschaftung.

Die passenden Vorstösse im Gemeinderat finden Sie hier: http://www.gemeinderat-zuerich.ch/Mitglied_Details.aspx?ID=bf3cdcb5-e2dd-44e0-8cf3-f21d1ccb6e0e

Keine Steuererhöhungen auf Einkommen! Bürgerliches Versagen in der Finanzpolitik

Inkompetente bürgerliche Finanzpolitik

Ich war äusserst genervt über die Ankündigung der Kantonsregierung,  die Einkommenssteuern um sieben Steuerfussprozente zu erhöhen. Seit Jahren ist bekannt, dass die Spitalfinanzierung den Kanton besonders belasten wird. Was hat die in Finanzpolitik ahnungslose Koalition aus SVP, FDP, CVP und GLP gemacht? Schulden finanzierte Steuersenkungen für das Kapital – nachdem man noch mit Nationalbankgold die Bilanz geschönt hatte! Profitiert haben vor allem die Grosskonzerne und Immobiliengesellschaften, sowie die Superreichen. Die SP hat immer gewarnt, dass der Schuss hinten raus gehen wird.

Mittelstand zahlt die Zeche

Nun müssen diese Steuergeschenke (und ja – es waren Geschenke, da ohne jegliche Not nur Mitnahmeeffekte produziert wurden) refinanziert werden durch die Allgemeinheit, indem man die Einkommenssteuer erhöhen muss. Aus Liebe zum Mittelstand? Oder wie muss man das verstehen?

Stadt Zürich kann Steuern deshalb nicht senken

Die Stadt Zürich wurde durch die Halbierung der Kapitalsteuer (Steuer auf dem Eigenkapital) und die Senkung der Unternehmensgewinnsteuern besonders hart getroffen, da viele Grosskonzerne hier domiziliert sind. Jährlich wiederkehrend führt das zu Ausfällen von rund 220 Millionen. Das sind circa 14 Steuerfussprozente! Diese hätten wir als Steuersenkungen auf den Einkommen an die breite Bevölkerung zurückgeben können, um deren Kaufkraft zu stärken, was uns verunmöglicht wird.

Das ist inakzetabel. Deshalb mein Vorstoss zu Handen des Kantons:

Vorstoss zu Handen des Kantons

2011/373

Beschlussantrag von Jacqueline Badran (SP) und 13 Mitunterzeichnenden vom 05.10.2011:

Rücknahme der Steuersenkungen auf dem Kapital mindestens im Umfang der geplanten Steuerfusserhöhung von sieben Prozent

Von Jacqueline Badran (SP) und 13 Mitunterzeichnenden ist am 5. Oktober 2011 folgender Beschlussantrag eingereicht worden:

Der Gemeinderat der Stadt Zürich reicht beim Kantonsrat folgende Resolution ein:

Es sind Massnahmen zu ergreifen, die die Steuersenkungen der letzten Jahre auf Kapital und Unternehmensgewinne, mindestens in der Grössenordnung der geplanten Steuerfusserhöhung, rückgängig machen. Auf die geplante Steuerfuss-Erhöhung von sieben Prozent, die die Einkommen der gesamten Bevölkerung belastet, kann somit verzichtet werden.

Begründung:

In den letzten 10 Jahren wurde auf kantonaler Ebene das Kapital mit der Teilabschaffung der Erbschaftssteuer, der Abschaffung der Handänderungssteuer, der Halbierung der Kapitalsteuer, der Senkung der Unternehmensgewinnsteuer, sowie der Halbierung der Dividendenbesteuerung massiv entlastet. Nach Schätzungen der SP entfallen so auf kantonaler und kommunaler Ebene Steuererträge von jährlich rund 2 Milliarden Franken.

Der öffentlichen Hand fehlen so wichtige Einnahmen, um ihre notwendigen Leistungen zu finanzieren. Dies war klar absehbar und zeigt sich nun darin, dass die Kantonsregierung eine Steuerfusserhöhung von sieben Prozent beantragt und die Stadt Zürich ihre geplanten Investitionen zurückfährt und notwendige Personalaufstockungen nicht vollzieht. Die Stadt Zürich ist mit den vielen Grosskonzernen besonders stark betroffen von den Unternehmens- und Kapitalsteuersenkungen der letzten Jahre, wie auch von den Steuerausfällen der UBS.

Nun soll also mit einer Steuerfusserhöhung die Einkommen aller  belastet werden, um die vergangenen Steuergeschenke zu refinanzieren. Das kommt einer Umverteilung von Arbeit zu Kapital gleich. Von der Halbierung der Kapitalsteuer und Unternehmensgewinnsteuer haben vor allem die Grosskonzerne namentlich der Finanzbranche profitiert. Die Steuersenkungen haben weder Lenkungswirkung gezeigt noch zu mehr Direktinvestitionen geführt, sondern sind bloss Mitnahmeeffekte die volkswirtschaftlich verpuffen, da die Schweiz im internationalen Steuerwettbewerb ohnehin an einsamer Spitze steht. Dies ist besonders stossend, da die Allgemeinheit zusätzlich deren Risiken deckt, wie die Vergangenheit schonungslos gezeigt hat. Sogar die FDP hat letzte Woche festgestellt, dass es bei der Entlastung von Unternehmen zu Übertreibungen gekommen ist und dass diese ihre Kosten nicht mehr tragen.

Eine Erhöhung der Einkommenssteuern würde die Kaufkraft breiter Bevölkerungskreise zusätzlich belasten, nachdem ohnehin in den letzten Jahren Lohnnebenkosten und Konsum (über die Mehrwertsteuer) belastet wurde. Konsum ist aber nach wie vor, die wichtigste Konjunkturstütze, weshalb die Kaufkraft gestützt werden muss. Entstehen nun Finanzierungsdefizite in der öffentlichen Hand, so sind diese prioritär durch die Rückgängigmachung der Halbierung der Kapitalsteuer und eine Anhebung der Unternehmensgewinnsteuer zu decken anstatt durch die Belastung des Mittelstandes.

Kalte Betten in der Stadt (Pressespiegel)

Pressespiegel

Tages Anzeiger vom 8.10.2011

von Jeanine Hosp

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Kalte-Betten-in-der-Stadt/story/22037826

Wie Immobilienhaie im Seefeld jagen (Pressespiegel)

Pressespiegel

publiziert im Tages Anzeiger 4. 10. 2011

von Yvo Cukas

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Wie-Immobilienhaie-im-Seefeld-jagen/story/11357198

Waser beerdigt IT-Flop der Millionen kostet (Pressespiegel)

Pressespiegel

Tages-Anzeiger vom 4. 10.2011

von Peter Aeschlimann

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Waser-beerdigt-ITFlop-der-Millionen-kostet/story/24059287

Wer verteilt hier von wo nach wo um?

Die SP gilt gemeinhin als Partei der Umverteilung. Tatsächlich? Oder korrigieren wir lediglich Umverteilung der ganz anderen Art?

Über unser Steuersystem wurden und werden nämlich massive Umverteilungsströme ausgelöst. Sie verstehen nicht wovon ich rede? Hier ein Beispiel:

Unter der Führung von SVP und FDP und unter Schützenhilfe der CVP haben wir im Kanton Zürich  in den letzten zehn Jahren unser Steuersystem regelrecht umgepflügt. Dabei wurde fast nur das Kapital entlastet mit der Teilabschaffung Erbschaftssteuer, Abschaffung der Handänderungssteuer, Halbierung der Kapitalsteuer (Steuer auf dem Eigenkapital), Senkung der Unternehmensgewinnsteuer sowie der Halbierung der Dividendenbesteuerung. Dazu kommen Entlastungen durch das Holdingprivileg, sowie Entlastungen durch Praxisänderung bei der Grundstückgewinnsteuer. Nach meinen Schätzungen (transparente Zahlen sind nicht bekannt und müssen mühsamst erfragt und hochgerechnet werden) belaufen sich diese Entlastungen auf sagenhafte 2 Milliarden Franken jährlich wiederkehrend. Die Gewinner dieser Reformen: Grosskonzerne und Vermögende, also das Kapital.

Letzte Woche gab die FDP Finanzdirektorin des Kantons Zürich bekannt, dass sie beantrage den Steuerfuss um sieben Prozent zu erhöhen. Dies damit die Leistungen des Kantons finanziert werden können. Damit werden die Arbeits-Einkommen belastet. Die Verlierer sind also einmal mehr die Arbeit resp. der allergrösste Teil der Bevölkerung.

Passiert ist also folgendes: Die künftigen Einkommenssteuern refinanzieren nun die Steuergeschenke der Vergangenheit. Das nennt man auch Umverteilung vom Produktionsfaktor Arbeit zum Produktionsfaktor Kapital. Oder einfacher: Umverteilung von unten nach oben.

Nun denken Sie vielleicht, es würde stimmen, was man Ihnen eingeredet hat. Nämlich, dass die Steuersenkungen für das Kapital allen zu Gute kommen würde. Sie argumentieren, dass dafür mehr Firmen und Vermögende kommen und mehr in die Realwirtschaft investiert würde. Nur leider ist das nicht so. Denn wir standen auch schon vorher im internationalen Steuerwettbewerb an einsamer Spitze und haben deshalb nur Mitnahmeeffekte (Geschenke eben) produziert aber keine Lenkungseffekte. Und das Problem an den zusätzlichen Gewinnen und Dividendeneinkünften war und ist, dass es frei umher schwebt und seine Rendite in immer aberwitzigeren Finanzprodukten sucht. Investitionen in die Realwirtschaft sind das beileibe nicht.

Auf der anderen Seite haben wir Kaufkraftverluste zu verzeichnen, die den Konsum – der grösste Anteil am Brottoinlandprodukt- empfindlich schmälern. Mit Steuerfusserhöhungen bleibt den Menschen weniger frei verfügbares Einkommen. Zudem haben wir die Mehrwertsteuer  und die Lohnnebenkosten erhöht zur Sanierung unserer Sozialwerke, also auch da wieder Arbeit und Konsum belastet.

Fazit: Umverteilung von Vielen zu einigen Wenigen. Wer ist also hier die Umverteilungs-Partei?

Das kann die SP nicht zulassen. Bevor wir die Einkommenssteuern  erhöhen um die Spitalfinanzierung sicher zu stellen, müssen wir darauf beharren, dass die Kapitalsteuer-Halbierung und die Senkung der Unternehmensgewinnsteuern zu Gunsten der Grosskonzerne umgehend wieder Rückgängig gemacht wird. Dies umso mehr als es sich gezeigt hat, dass die Allgemeinheit ohnehin für deren Geschäftsgebaren haften und ihre Risiken übernehmen. Die Kaufkraft der breiten Bevölkerung ist es nämlich, die «to big to fail» ist.

Skandal ist wenn die Unia nur 100.- p.m. mehr fordern kann

Am Samstag 24. September 2011 demonstrierten sagenhafte 12000 Bauarbeiter an einer UNIA Demonsration in Bern.

Ihre Forderung: 100.- Franken pro Monat mehr Lohn.

Was für ein Hohn. Die Produktivität der Baubranche ist um sagenhafte 6% gesteigen, die Preise sind seit Jahren am explodieren und Lohndumping an der Tagesordnung.

Warum fordert dann die UNIA nicht mehr? Weil sie niemals mehr durchsetzen könnte und die Erwartungen ihrer Mitglieder nicht zu hoch schrauben darf, da sie sonst nur enttäuscht werden.

Der gemeinsam erwirtschaftete Kuchen wird immer mehr einseitig verteilt zu Gunsten der Eigentümer und nicht der Arbeiterschaft. Das ist der eigentliche Skandal – und die realen Machtverhältnisse fordern, dass man bei der Vorstellung einer gerechteren Welt laufend Abstriche machen muss.

Wer schon einmal auf dem Bau gearbeitet hat – und das habe ich als Eisenlegerin – weiss, dass es einfach nicht gerecht ist, wenn Menschen 8 und mehr Stunden täglich  im Graben stehen müssen für lausige 4’200.- im Monat, grosse Verantwortung tragen und jederzeit das Risiko verletzt zu werden oder bleibende Schmerzen zu bekommen.

Tausende von Franken mehr Lohn pro Monat haben diese Menschen verdient – im wahrsten Sinn des Wortes “verdient”.

Parteiübergreifendes Bekenntnis zu Wohnbau-Genossenschaften

Zürcher Erklärung zur Wohnungspolitik

SP, FDP, Grüne,CVP, EVP, AL, BDP und Grünliberale haben ein Minifest für Zahlbaren Wohnraum durch Förderung des genossenschaftlichen Wohnungsbaus lanciert.

Es ist wunderbar wenn für einmal so grosse Einigkeit herrscht.

Unterschreiben können auch Sie hier:

http://www.wohnbaugenossenschaften-zuerich.ch/erklaerung_empfehlung/index.html

Hier der Wortlaut

”"

Vor einem heissen wohnungspolitischen Herbst

Pressespiegel

publiziert in der NZZ vom 19.9.2011

von Adi Kählin

http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/stadt_und_region/vor_einem_heissen_wohnungspolitischen_herbst_1.12560235.html



Informationen zu diesem Internetauftritt

www.badran.ch